Aus vielen kleinen Episoden ist eine bunte Familiengeschichte entstanden, die sich über sieben Jahrzehnte erstreckt.
Nach „Meine Seele sucht Dich!“ und „Muttermale“ ist „Wurzelwerk“ das dritte Buch der Autorin.
2010 hat Gabriele Zander den bewegenden Briefwechsel ihrer Eltern während des Zweiten Weltkriegs als Buch herausgegeben, in ihrem zweiten Buch „Muttermale“ erzählt sie, wie sich die Familiengeschichte nach dem Krieg fortsetzte – von ihrer Kindheit im Deutschland der 50er-Jahre bis hin zur Pflege und zum Tod ihrer Eltern in der heutigen Zeit. Ein Buch, in dem sich viele Leser wiederfinden.
Auch als E-Book erhältlich, ISBN 978-3-95457-105-5
Clara und Alois – ihre Sehnsucht ist festgehalten, handgeschrieben auf vergilbtem Papier. Ihre Briefe waren oft Tage und Wochen unterwegs, und wenn sie sie endlich in den Händen hielten, wussten sie nicht, ob der andere noch am Leben war.
Auch als E-Book erhältlich, ISBN 978-3-95457-005-8
Mickey ist immer einen Schritt weiter, einen Gedanken schneller, eine Idee gescheiter. Mickey ist Detektiv, er kämpft in der Unterwelt gegen das Böse. Mickey ist der Protagonist in Benno Schurrs Buch „Tom Dooley muss hängen“. Das Besondere: Alles, was dem eigenwilligen Detektiv dort passiert, erzählt der Baden-Badener Autor in Reimform – immer kurzweilig, immer witzig, immer überraschend.
Wolfgang Seraphim, mit acht Jahren 1945 aus Schlesien nach Schwaben geflohen, schildert mit dem Charme eines Lausbuben seine glückliche Kindheit. Er verliert auch auf Flucht und schwieriger Schulzeit nicht seinen von Herzen kommenden Humor. Ein Leben lang begleitet ihn der Wahlspruch, der über der Neuen Aula seiner Heimatuniversität Tübingen steht: ATTEMPTO, ich wage es.
Auch als E-Book erhältlich, ISBN 978-3-95457-221-2
Eine Kindheit ohne Gameboy und Nintendo, eine Jugend ohne Handy und Computer – Klaus Braunegger ist in den 1950er-Jahren im badischen Kuppenheim aufgewachsen. Er hat den Kirchturm bestiegen und bei der Ernte geholfen, in der Murg Fische gefangen und auf der Müllkippe Fußball gespielt. Er war ein Lausbub mit Flausen im Kopf. Es war eine Zeit, in der es nicht viel gab, das Leben aber reich und aufregend war. „Dazu diese Ruhe um uns herum und in uns. Es war ein anderes Land. Es waren andere Menschen.“
Anhand ihrer eigenen Familiengeschichte schildert Ulrike Linke die systematische Zersetzung einer Familie in der DDR. Die Autorin, in Zeitz in Sachsen-Anhalt aufgewachsen, erzählt, wie sie und ihre Familie statt in den Westen zu flüchten, dem DDR-Regime die Stirn bot und will damit aufzeigen, welchen Machenschaften eine Minderheit von Menschen in dieser Zeit ausgesetzt war.
104 Seiten, illustriert mit Fotos von Christine Steimer und zahlreichen Bildern aus dem Privatarchiv von Eva Lind